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Die Mikroregion

 

BÜRGERVEREIN MEDZIHORIE

Generalbüro, Horná Ves 191
972 48, Horná Ves

Tel.:    +420 905 606 207    

Fax:     +420 46 549 20 49
E-Mail:
obechornaves@atlas.sk

Web:    www.medzihorie.sk


Verantwortlich im Sinne des Vereinsrechts:
Jozef Hrotek

 

DIE GESCHICHTE UND GEGENWART

Es wird Sie sicher überraschen, dass nicht weit von der Stadt Bojnice eine Mikroregion liegt, die reich an Natur- und Kulturschönheiten ist. Zögern Sie nicht und entdecken Sie die hiesigen interessanten Denkmäler, schöne Dörfer, Wälder mit Bächen und auch ruhige Plätze mit wunderschönen Aussichten auf die Landschaft.

Die Mikroregion Medzihorie ist am 4.9. 1998 als Bündnis der Dörfer Horná Ves, Oslany, Radobica, Veľké Pole und Veľké Uherce entstanden. Die Fläche der Mikroregion ist durch die Grenzen der Katasterflächen der einzelnen Dörfer definiert. Sie befindet sich auf der Grenze des Landkreises Trenčín und Banská Bystrica, auf der Grenze des Bezirkes Prievidza (die Dörfer Horná Ves, Oslany, Radobica), Partizánske (Veľké Uherce) und Žarnovica (Veľké Pole). Die Grenze der Mikroregion verläuft über die Kämme des Gebirges Tríbeč und Vtáčnik,  durch das Gebiet zwischen dem Gebiet der Oberen Nitra (Horná Nitra) und des Beckens Hornonitrianska kotlina.

Der höchste Berg ist Buchlov, der zum Gebirge Vtáčnik gehört und 1040,5 Meter hoch ist. Das Gebiet der Mikroregion gehört zu dem großflächigen Naturschutzgebiet - Chránená krajinná oblasť (CHKO) Ponitrie (Naturschutzgebiet Ponitrie). Auf dem Gebiet des Naturschutzgebietes Ponitrie liegt auch das Naturreservat Dobrotínske skaly, das eine beliebte Touristenattraktion in unserer Mikroregion ist. Teil von dem Naturreservat ist auch die Höhle Dobrolínska jaskyňa, die 26 m tief ist. Sie ist interessant durch das Vorkommen von seltenen Wirbellosen. Zu Erwähnen lohnt sich auch die geschützte Kalksteinhöhle Veľkopoľská jaskyňa, die sich in Veľké Pole befindet.

Die reiche Geschichte der Dörfer kann man durch die Kirchen und Kreuzen entdecken, die an tragische und erfreuliche Geschehnisse erinnern. Die Besucher können sich auch über die Wander – und Fahrradwege freuen. Im Mai des Jahres 2002 wurde der Fahrradrundweg Medzihorie mit der Länge von 44km eröffnet. Lokale Wälder ziehen jährlich eine große Anzahl von Pilzsammlern und Touristen aus verschiedenen Ecken der Slowakei und des Auslandes an. Wenn sich die Touristen nach anderen Formen der Entspannung sehnen, ist es möglich, die verschiede Reitmöglichkeiten und andere Sportangebote in Anspruch zu nehmen.

 

WICHTIGE DENKMÄLER

St. Michael Erzengel Kirche


Die Kirche wurde in dem gotischen Stil auf älteren Fundamenten gebaut. In dem Jahr 1669 wurde die Kirche im Stil der Renaissance eingerichtet  und die Nebenkapelle dazu gebaut. Der Bau ist einschiffig mit einem polygonalen Abschluss des Presbyteriums und einem umgebauten Turm. 

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Das Schloss


Einer der Dominanten des Dorfes ist das Schloss, das im Jahr 1622 Michal Bošány mit seiner Ehefrau Margaréta in der Zeit der Türkeninvasion gebaut hat. Ursprünglich wurde es als Renaissanceschloss gebaut, aber im 18.Jahrhundert barockisiert und in dem Jahr 1845 bis 1860 ganz umgebaut in dem romantisch neogotischem Stil, wobei man Teile der ursprüngliche Räumen in dem Erdgeschoss behielt.

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Das Gebäude hat vier Seitenflügel, gebaut wurde es um einen rechteckigen Arkadenhof mit Türmen an den Ecken. Die Fassade des Gebäudes ist durch umfangreiche neogotische architektonische Teile aufgeteilt. Die neogotische Kapelle in dem zweiflügligen Erdgeschoss erreicht man durch das reich geschmückte Portal. Auf dem zweiten Stockwerk sind Repräsentationsräumlichkeiten mit geschnitzten Holzdecken, mit einer hölzernen Wandverkleidung und gemustertem Parkett. Besonders ist auch der romantische Rittersaal mit Büsten der Ritter an den Wänden.

Der Gobelin, der sich in dem Festsaal befindet, stellt den König auf dem Thron dar, der durch eine Reihe von Personen umgegeben ist.  Reliefabbildung des Barons Thonet aus dem Jahr 1904 von P. Breithuta aus Wien. Rokokorahmen aus dem 2. Drittel des 18. Jahrhundert und andere.

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Im Jahr 1865 hat das Schloss Familie Thonet gekauft, die es bis zum zweiten Weltkrieg besaß. In der Gegenwart ist es wieder im Besitz einen der Nachkommen der Familie Thonet. Da das Schloss renoviert wird, ist es für die Öffentlichkeit geschlossen.

Web :  http://translate.google.sk/translate?js=n&prev=_t&hl=sk&ie=UTF-8&layout=2&eotf=1&sl=sk&tl=de&u=http%3A%2F%2Fpanoramy.sme.sk%2Fdefault.asp%3Fid%3D1717%26pr%3D1724%26p%3D1727

Web http://translate.google.sk/translate?hl=sk&sl=sk&tl=de&u=http%3A%2F%2Fwww.zamky.sk%2Fkastiele-a-kurie%2Fvelke-uherce-kastiel%3Fq%3Dnode%2F3%26mon%3D305276%26det%3D1

 

Die Kapelle der Mutter Maria

Befindet sich in dem unteren Teil des Dorfes. Stammt aus dem Ende des 18. Jahrhunderts, konstruiert ist sie nach dem Prinzip der Gloriette. Über den Eingang gibt es eine Plastik der Pieta von dem Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Glocke stammt aus dem Jahr 1837 und ist von V. Littman.

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Das Denkmal für die gefallenen Soldaten im ersten Weltkrieg

Es befindet sich in der Mitte des Dorfes gegenüber der Post. Es ist erbaut worden zum Andenken an die gefallenen Soldaten im ersten Weltkrieg. Auf einem Steinpodest steht eine Statuengruppe – Jesus Kristus mit einem Kreuz und Soldaten. In dem Podest ist die Namensliste der Gefallenen mit dem Verweis wer wem das Denkmal gebaut hat. 

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Die Kirche von Jesus Gottesherzen

Zu den Kulturdenkmälern gehört die römisch-katholische Kirche ursprünglich im Jahr 1950 gebaut und im Jahr 2001 rekonstruiert.

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Die Kirche


Zu den Kulturdenkmälern gehört die im gotischen Stil gebaute römisch– katholische Kirche, die aus Jahr 1617 stammt. Die Kirche ist allen Heiligen eingeweiht. Vor der Kirche wurde im Jahr 1792 eine Kapelle gebaut als Andenken an den Hagelschlag, der das ganze Dorf zerstört hat.

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Das Denkmal der gefallenen Soldaten


Von den weltlichen Denkmälern ist es wichtig, das Denkmal der gefallenen Soldaten zu erwähnen, das sich in der Mitte des Dorfes befindet. Es handelt sich um das Denkmal an die gefallenen Soldaten in dem ersten Weltkrieg. Dieses Denkmal haben die deutschen Bürger des Dorfes Veľké Pole erbaut, weil das Dorf Veľké Pole ein deutsches Dorf war und diese Bürger in dem Jahr 1946 nach Deutschland ausgesiedelt wurden

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Die Kirche des St. Stefan König


Zu den Kulturdenkmälern gehört auch die römisch - katholische Kirche, die 1332 ursprünglich im gotischen Stil gebaut wurde, umgebaut wurde sie im Jahr 1495. Das jetzige Aussehen im Stil des Barocks hat die Kirche im Jahr 1756-68 bekommen. Der Patron der Kirche ist der heilige Stefan, der ungarische König.

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Die Statue St. Joseph aus dem 18. Jahrhundertin dem Dorf Oslany

In der Nähe der Kirche steht auch die Statue des St. Joseph, die neu renoviert ist.

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St. Paulus Kirche

Zu kulturellen Denkmälern gehört auch die römisch-katholische Kirche, die 1787 gebaut wurde. Die römisch- katholische Kirche ließ Alexander Majthényi mit seiner Ehefrau bauen. 

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Das Schloss in dem Dorf Horná Ves

Heute findet man nur die Reste der Befestigungsmauer mit einem erhaltenen Kellerraum. 

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Am Beginn des 15. Jahrhunderts haben die Inhaber des Dorfes Hunyadys befestigten Bau eines frühmittelalterlichen Schlosses gebaut. Im 16. Jahrhundert war der Bau des Schlosses in Form des Stils der Spätgotik-Renaissance erneuert. In dem zweiten Weltkrieg wurde er schwer beschädigt und einer Verwüstung ausgesetzt.

 

TRADITIONELLE VERANSTALTUNGER

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Januar
• Blasmusikneujahrkonzert ( das Dorf Veľké Uherce ).

Februar
• Begräbnis der Bassgeige verbunden mit Tanzfeier (alle Dörfer).

• Kindermaskenball ( das Dorf Veľké Pole ).

• Faschingsumzug durch das Dorf ( die Dörfer Radobica, Horná Ves ).

• öffentliche Faschingsschlachtung (die Dörfer Veľké Pole, Oslany ). 

März
• Begrüßung des Frühlings – Verbrennung bzw. Ertränkung der Morena (das Dorf Horná Ves).

April
• Bau des Maibaumes (alle Dörfer).

• Feier zum Jahrestag des Endes des zweiten Weltkrieges (das Dorf Veľké Uherce ).

Mai
• Begräbnis der Bassgeige verbunden mit Tanzfeier (das Dorf Veľké Uherce).

Juni
• Der Tag von Medzihorie (organisiert immer ein Dorf der Mikroregion).

• Motocrossrennen (das Dorf Veľké Uherce).

Juli
• Fußballwettbewerb um das Pokal des Slowakischen Nationalaufstandes ( das Dorf Veľké Uherce)

• Fußballwettbewerb des Vereins der Dörfer Šípok (das Dorf Veľké Uherce).

August
• kulturelle Veranstaltungen zum Jahrestag der Einweihung der Kirche (Kirmes in den Dörfern Veľké Pole, Oslany).

• Fest zum Jahrestag des Slowakischen Nationalaufstandes SNP – Beisammensitzen beim Lagerfeuer(die Dörfer Radobica, Horná Ves, Veľké Uherce).

• Kindermaskenball – anlässlich des Endes der Sommerferien (das Dorf Horná Ves).

• Festival der Blasmusik(das Dorf Veľké Uherce).

• Marienwallfahrt zum Kalvarienberg (das Dorf Veľké Uherce).

September
• Ausstellung der Handarbeiten aus den Naturmaterialien in der örtlichen Kirche (das Dorf Radobica).

• Motocrossrennen (das Dorf Veľké Uherce).

Dezember
• Weihnachtslieder, Auftritt der Gesanggruppe oder Gastsensembles(die Dörfer Veľké Pole, Oslany).

• Beisammensein bei dem Tannenbaum und Singen der Weihnachtslieder in dem Dorf (das Dorf Radobica).

• Beisammensein der Senioren bei dem Tannenbaum (das Dorf Horná Ves).

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