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Wichtige Denkmäler

HORNÁ VES

 

St. Paulus Kirche

Zu kulturellen Denkmälern gehört auch die römisch-katholische Kirche, die 1837 gebaut wurde. Die römisch- katholische Kirche ließ Alexander Majthényi mit seiner Ehefrau bauen.

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St. Vincent Ferrara Kapelle

In dem Dorf ist die St. Vincent Ferrara Kapelle erhalten geblieben, die in dem Barock Stil im Jahr 1780 gebaut wurde. Sie ist in der Mitte des Dorfes situiert.

 

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Das Schloss in dem Dorf Horná Ves

Heute findet man nur die Reste der Befestigungsmauer mit einem erhaltenen Kellerraum.

 

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Am Beginn des 15. Jahrhunderts haben die Inhaber des Dorfes Hunyadys befestigten Bau eines frühmittelalterlichen Schlosses gebaut. Im 16. Jahrhundert war der Bau des Schlosses in Form des Stils der Spätgotik-Renaissance erneuert. In dem zweiten Weltkrieg wurde er schwer beschädigt und einer Verwüstung ausgesetzt.

 Dieser umfangreiche Bau bestand aus dreistöckigem einteiligen Bau auf einem unregelmäßigen Grundriss. Auf der Südseite gab es einen polygonalen Vorsprung. Auf der Ostseite wurde ein relativ hoher Turm mit quadratischem Grundriss gebaut. Auf der Mittelachse des Gebäudes liegt ein flacher Rizal, der die Ostfassade abschließt. In dem Südflügel war eine schwarze Küche und über sie eine Halle mit Kamin. In dem Raum des Turmes mit Kreuzrippengewölben war eine Kapelle, deren  Design und Ausstattung aus der Zeit um das Jahr 1749 waren. Die Räume des zweiten Stockwerkes waren mit Gewölben ausgestattet und kamen aus der Zeit um das Jahr 1600, mit der Ausnahme des großen Raumes auf der Ostseite, der eine spätgotischer Balkendecke hatte. Die Räume auf dem dritten Stockwerk waren mit einer Holzbalkendecke bedeckt. In dem mittleren Saal war ein Renaissancekamin aus farbigen Kacheln aus dem 17. Jahrhundert. In dem eintraktigen Westflügel waren die Repräsentationsräumlichkeiten konzentriert. Im 19. Jahrhundert hat man auf dem Schloss kleine Reparaturen gemacht. In dem zweiten Weltkrieg wurde er schwer beschädigt und einer Verwüstung ausgesetzt.

 

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Das Schloss nach der Verbrennung in dem II. Weltkrieg und historisches Bild der Schlossruine. 

In diesem Schloss hat im 17. Jahrhundert mehrmals ein die Sitzung Komitatskongregation stattgefunden.  Es war gerade in der Zeit als der erste Untergespan Ladislav Hunyady war. Die Familie Hunyady ist in dieser Zeit Inhaber der Immobilien in dem Dorf geworden und hatte eine nahe Beziehung zu dem Dorf. Nach den Dokumenten des damaligen Katasteramtes wurde noch die Familie Majthényi im 16. Jahrhundert Grundstückbesitzer in diesem Dorf. Die Familie Majthényi war der Inhaber der Burg Sivý Kameň. Nach den erhaltenen Dokumenten hatten die Familien Majthényi a Hunyady Besitzstreitigkeiten um die Grundstücke in dem Dorf.   Aus dem Jahr 1586 sind Dokumente erhalten geblieben, die beweisen dass die Familie Majthényi erbarmungslos mit den Untertanen umgegangen ist. Auch im 18 Jahrhundert gehört das Dorf zum Gutsbesitz der Majthényis, dessen Zentrum die Burg Sivý Kameň war.
Die letzten Inhaberinnen des ehemaligen Majthényibesitzes waren nach dem Tod des Vaters Rudolf Majthényi, seine zwei Töchter Mária geb. Majthényi verheiratet Tarnoczy und Gabriela Majthényi verheiratet Gostony. Rudolf Majthényi wurde im Jahr 1918 in Budapest von einer Straßenbahn angefahren und ist gestorben. Er wurde unter der Kirche in Čereňany begraben. Im Jahr 1923 wurde das Eigentum der Familie Majthényi verstaatlicht.

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OSLANY

 

Die Kirche des St. Stefan König


Zu den Kulturdenkmälern gehört auch die römisch - katholische Kirche, die 1332 ursprünglich im gotischen Stil gebaut wurde, umgebaut wurde sie im Jahr 1495. Das jetzige Aussehen im Stil des Barocks hat die Kirche im Jahr 1756-68 bekommen. Der Patron der Kirche ist der heilige Stefan, der ungarische König.

 

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Die Statue St. Joseph aus dem 18. Jahrhundertin  in dem Dorf Oslany

In der Nähe der Kirche steht auch die Statue des St. Joseph, die neu renoviert ist. 

 

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St. Cyrill und Metod Kapelle


Im Jahr 1923 war in dem Dorf hinter der mittleren Mühle kleine Kapelle gebaut. Diese stand auf dem Platz, wo bis dahin auf einem Steinpodest die Statue der Folterung stand. Die Kapelle wurde zur Erinnerung der gefallenen Bürger von Oslany in den Jahren 1914-18 (14 Namen)in dem ersten Weltkrieg. Sie wurde dem St. Cyrill und Metod eingeweiht.

 

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Das Denkmal des slowakischen Nationalaufstandes


Von den weltlichen Denkmälern ist es wichtig, das Denkmal des slowakischen Nationalaufstandes zu erwähnen, das im Jahr 1964 gebaut wurde.

 

Slowakisches Doppelkreuz

 
In dem Jubiläumsjahr 2000 wurde über das Dorf auf dem Gipfel von Žarnov (840 m n. m.) 6 Meter hohes und 4 Meter breites Slowakisches Doppelkreuz platziert.


 

RADOBICA

 

Die Kirche von Jesus Gottesherzen

Zu den Kulturdenkmälern gehört die römisch-katholische Kirche ursprünglich im Jahr 1950 gebaut und im Jahr 2001 rekonstruiert.

 

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Die Kirche vor der Rekonstruktion im Jahr 1994.

 

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Die Kirche nach der Rekonstruktion im Jahr 2002.

 

Die Statue St. Johannes Nepomuk

In der Nähe der Kirche steht auch die Statue des St. Johannes Nepomuk, die neu renoviert wurde.

 

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Die Kapelle in Cerová

Sie befindet sich 2,5 km von dem Dorf Radobica. Sie wurde nach dem Jahr 1945 von dem Einwohner Ján Tomáš zum Dank für die Rückkehr aus der italienischen Gefangenschaft während des zweiten Weltkrieges gebaut. Sie ist Mutter Maria eingeweiht

 

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VEĽKÉ POLE

  

Die Kirche

 
Zu den Kulturdenkmälern gehört die im gotischen Stil gebaute römisch– katholische Kirche, die aus Jahr 1617 stammt. Die Kirche ist allen Heiligen eingeweiht. Vor der Kirche wurde im Jahr 1792 eine Kapelle gebaut als Andenken an den Hagelschlag, der das ganze Dorf zerstört hat.

 

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Pestsäule


Diese Statue wurde im Jahr 1787 gebaut. Sie sollte ein Zeichen dafür sein, dass in dem Dorf Pest war und deswegen wurde auch diese Statue als Pestsäule genannt. Sie befindet sich vor dem Kulturhaus in dem Dorf. Auf der Säule sind die Daten der letzten Renovierungen dieses Denkmales gekennzeichnet.

 

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Das Denkmal der gefallenen Soldaten

 
Von den weltlichen Denkmälern ist es wichtig, das Denkmal der gefallenen Soldaten zu erwähnen, das sich in der Mitte des Dorfes befindet. Es handelt sich um das Denkmal an die gefallenen Soldaten in dem ersten Weltkrieg. Dieses Denkmal haben die deutschen Bürger des Dorfes Veľké Pole erbaut, weil das Dorf Veľké Pole ein deutsches Dorf war und diese Bürger in dem Jahr 1946 nach Deutschland ausgesiedelt wurden.


 

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Das Glockentürmchen

 
Unter interessante Objekte kann man das Eichenglockentürmchen in dem Dorf einordnen, die sich auf dem Dorffriedhof befindet. Die Glocke in das Glockentürmchen wurde von dem von dort stammenden Michal Trvalec gegossen.

 

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VEĽKÉ UHERCE 

 

St. Michael Erzengel Kirche

 
Die Kirche wurde in dem gotischen Stil auf älteren Fundamenten gebaut. In dem Jahr 1669 wurde die Kirche im Stil der Renaissance eingerichtet  und die Nebenkapelle dazu gebaut. Der Bau ist einschiffig mit einem polygonalen Abschluss des Presbyteriums und einem umgebauten Turm.

 

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Das Schloss


Einer der Dominanten des Dorfes ist das Schloss, das im Jahr 1622 Michal Bošány mit seiner Ehefrau Margaréta in der Zeit der Türkeninvasion gebaut hat. Ursprünglich wurde es als Renaissanceschloss gebaut, aber im 18.Jahrhundert barockisiert und in dem Jahr 1845 bis 1860 ganz umgebaut in dem romantisch neogotischem Stil, wobei man Teile der ursprüngliche Räumen in dem Erdgeschoss behielt.

 

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Das Gebäude hat vier Seitenflügel, gebaut wurde es um einen rechteckigen Arkadenhof mit Türmen an den Ecken. Die Fassade des Gebäudes ist durch umfangreiche neogotische architektonische Teile aufgeteilt. Die neogotische Kapelle in dem zweiflügligen Erdgeschoss erreicht man durch das reich geschmückte Portal. Auf dem zweiten Stockwerk sind Repräsentationsräumlichkeiten mit geschnitzten Holzdecken, mit einer hölzernen Wandverkleidung und gemustertem Parkett. Besonders ist auch der romantische Rittersaal mit Büsten der Ritter an den Wänden.

Der Gobelin, der sich in dem Festsaal befindet, stellt den König auf dem Thron dar, der durch eine Reihe von Personen umgegeben ist.  Reliefabbildung des Barons Thonet aus dem Jahr 1904 von P. Breithuta aus Wien. Rokokorahmen aus dem 2. Drittel des 18. Jahrhundert und andere.

 

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Im Jahr 1865 hat das Schloss Familie Thonet gekauft, die es bis zum zweiten Weltkrieg besaß. In der Gegenwart ist es wieder im Besitz einen der Nachkommen der Familie Thonet. Da das Schloss renoviert wird, ist es für die Öffentlichkeit geschlossen.

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Web : http://translate.google.sk/translate?js=n&prev=_t&hl=sk&ie=UTF-8&layout=2&eotf=1&sl=sk&tl=de&u=www.zamky.sk%2Fkastiele-a-kurie%2Fvelke-uherce-kastiel%3Fq%3Dnode%2F3%26mon%3D305276%26det%3D1

 

Die Kapelle der Mutter Maria

Befindet sich in dem unteren Teil des Dorfes. Stammt aus dem Ende des 18. Jahrhunderts, konstruiert ist sie nach dem Prinzip der Gloriette. Über den Eingang gibt es eine Plastik der Pieta von dem Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Glocke stammt aus dem Jahr 1837 und ist von V. Littman.

 

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Das Denkmal für die gefallenen Soldaten im ersten Weltkrieg

Es befindet sich in der Mitte des Dorfes gegenüber der Post. Es ist erbaut worden zum Andenken an die gefallenen Soldaten im ersten Weltkrieg. Auf einem Steinpodest steht eine Statuengruppe – Jesus Kristus mit einem Kreuz und Soldaten. In dem Podest ist die Namensliste der Gefallenen mit dem Verweis wer wem das Denkmal gebaut hat.

 

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Das Denkmal für die gefallenen Soldaten im zweiten Weltkrieg

Das Denkmal für die gefallenen Partisanen während des slowakischen Aufstandes steht neben der Feuerwache. Auf einem gestuften halbkreisigen Kunststeinpodest befindet sich eine Statuengruppe aus Sandstein, im Hintergrund gibt es ein Kreuz.  Auf dem Denkmal befindet sich eine Tafel mit der Liste der 36 Gefallenen.

 

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Die Kapelle auf dem Kalvarienberg

Die Kapelle befindet sich auf dem Berghang des Berges Šípok. Sie wurde um das Jahr 1850 gebaut. Sie wurde als Dank von der Baronin Kristína Hellenbachová Rudnayová gebaut, die an diesem Platz Kräuter zur Heilung ihres Mannes gesammelt hat. Im Jahr 1852 wurde sie  der Maria Himmelfahrt von dem Bischof von Banská Bystrica Štefan Moyzes eigeweiht. Zu der Kapelle wurden anschließend auch die Halten des Kreuzweges gebaut. Zum Fest der Maria Himmelfahrt (15.August) treffen sich hier zum Pilgern die Gläubigen aus der ganzen Umgebung.


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