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Horná Ves

GEMEINDEAMT

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Horná Ves 191
972 48 HORNÁ VES
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DIE GESCHICHTE UND GEGENWART

Das Dorf Horná Ves liegt in dem südlichen Teil von dem Becken Hornonitrianska kotlina,  zwischen dem Gebirge Vtáčnik und Tríbeč. Das Dorf liegt in seiner Mitte 291 m über den Meeresspiegel, das Gebiet der dazugehörenden Gemeinde 256-1102m. Das vor allem bergige Terrain der Gemeinde bilden vulkanische und mesozoische Gesteine. Es hat rendzine und braue Waldböden. Um das Dorf herum ist das Terrain entwaldet, auf dem restlichen Gebiet wachsen Eichen-Hainbuchen Wälder und Buchenholze. Ab dem Jahr 1998 ist das Gebiet ein Teil der Mikroregion Medzihorie.

In den Stellen, wo sich der nördlichste Ausläufer des Gebirges Tríbeč zum südlichsten Ausläufer des Gebirges Vtáčnik nähert, führt ein Weg durch das Tal neben den Bach. Dieser Weg führt weiter durch Veľké Pole, Píla, Horné Hámre und schließt sich an den Weg an, der durch Pohronie führt von Zvolen über Novohrad. Er wurde als ''Bernsteinstraße'' bezeichnet, weil er bis zum Orient führte.  Die Händler benutzten die Straße zum Transport von Edelsteinen aus dem Orient in unsere Gebiete und Westeuropa. Neben diesem Weg, da wo sich die Gebirge Tríbeč und Vtáčnik fast berühren, ist eine Mautstelle direkt auf diesem Handelsweg entstanden.


Nach den schriftlichen Dokumenten existiert schon im Jahr 1239 auf diesem Platz das Dorf Superior Hozlem. Diese Benennung ist wahrscheinlich der älteste erhaltene Name des Dorfes. Die Schrift des Königs Koloman aus dem Jahr 1113 sgn. Zoborská listina (Zobor Schrift) belegt aber, dass diese Teile jedoch früher besiedelt wurden. Die Benennung des Dorfes hat sich im Laufe der Zeit verändert und man findet sie in den historischen Quellen in diesen Fassungen:

 

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Die Benennungen des Dorfes haben sich allmählich verändert:

Von Félfal bis zu dem Namen aus dem Jahr 1927 Horná Ves. Um das Jahr 1388 gehörte das Dorf als Mautstelle zu der Burg Sivý Kameň(Grauer Stein). Am Ende des 14. und am Anfang des 15. Jh. gehörte das Dorf zu dem Gutsbesitz von Hrušov. Entsprechend der Veränderungen vom Besitz des Gutes haben sich auch die Eigentümer des Dorfes verändert. Abwechselnd waren die Eigentümer der Pfalzgraf Leustach de Ilswa und sein Erbe Erzbischof von Esztergom Jan. Nach dem Jahr 1408 gehörte das Dorf wieder der Familie Ilsway, und später der Familie Majthényi. In dem Jahr 1534 wird als Eigentümer  Bartolomej Barthus erwähnt, ähnlich wie bei Chalmová.

Was die handwerkliche Produktion angeht war Horná Ves einer der Zentren von nordwestlichen Tekov gewesen. Neben den typischen Dorfhandwerken (im Jahr 1715 Böttcher, Schmied, Schlosser) war hier auch eine Mühle (bekannt auch von älteren Zeiten) weiterhin waren hier in einer beträchtlichen Anzahl Tuchmacher (im Jahr 1736 elf, in den Jahren1746 und 1763 dreizehn) und für diese Region charakteristisches Handwerk die Siebmacher (in dem Jahr 1715 waren die ersten in diesem Gebiet). Das Symbol der Siebmacher waren zwei große Hüten, das sie auf ihrem Zunftwappen hatten. Im Jahr 1736 war die erste  Siebmacherwerksstatt im Betrieb und der erste Siebmacher war Ján Poliak – ein Bauer, der sich außer der Siebherstellung mit der Landwirtschaft befasste. 

 

horna_ves_2.JPG     Die Mühle

 

 

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach der Abschaffung der Leibeigenschaft hatten die ehemaligen Eigentümer die Familie Majthényi (Albert a Rudolf) in dem Dorf ein Großeigentum, das den Umfang von 1948 Katasterjuten hatte.  Davon war weniger als die Hälfte Wald, ein Viertel war Ackerboden. Große Weideflächen für 509 Schafe mit Wiesen und Gärten gehörten auch dazu. Auf dem Großeigentum waren 30 Diener eingestellt. Am Ende des 19.Jh erwarb in der Gemeinde die bekannte Familie Thonet Waldeigentum. Die Familie wohnte in dem naheliegenden Dorf Veľké Uherce und baute hier eine Bugholz-Möbel Fabrik auf. Die Wälder in Horná Ves wurden für sie die Vorratskammer passenden Holzes.  .
In dem Archivmaterialien aus dem Jahr 1817 und 1818 ist das Siegel des Dorfes auf einigen Schriftdokumenten erhalten geblieben. Der Bürgermeister des Dorfes gibt an, dass er sie mit dem Siegel behütet. In der Mitte des Siegels sieht man durchgekreuzte Getreidehalmer, in dem unteren Teil sind Zweige und in dem oberem Teil über die Getreidehalmer ist die slowakische Bezeichnung des Dorfes Hornejsa. Das Zeichen des Dorfes symbolisiert, dass sich seine Bewohner mit der Landwirtschaft befassen und die Äste bedeuten, dass der Patron des Dorfes ein Märtyrer war.

 

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Während der ersten Tschechoslowakischen Republik waren in dem Dorf drei Großbesitztümer. In dem Jahr 1941 waren sie teilweise parzelliert. Im Jahr 1959 wurde die Landwirtschaftliche Genossenschaft gegründet. Im Jahr 1968 wurde sie mit der Landwirtschaftlichen Genossenschaft Oslany vereinigt. Im Rahmen der Transformation der Genossenschaft wurde die Landwirtschaftliche Genossenschaft ab 1.1.1993 selbständig. Das Dorf ist heute ein gemeinschaftliches Straßendorf mit einem eigenen Gemeindeamt, Grundschule und einigen privaten Betrieben.
Das Dorf Horná Ves ist der Geburtsort des Literaturkritikers Ján Poliak und der Opernsänger Peter Dvorský, Miroslav Dvorský, Pavol Dvorský und Jaroslav Dvorský.
Zum 31. 12. 2008 erfasst das Dorf 1495 Einwohner. Das Dorf hat eine Grundschule, einen Kindergarten, Fußballplatz, eine Sporthalle, Gemeindebibliothek und mehrere private Geschäfte, die in dem Dorf situiert sind.

 

WICHTIGE DENKMÄLER

St. Paulus Kirche

Zu kulturellen Denkmälern gehört auch die römisch-katholische Kirche, die 1837 gebaut wurde. Die römisch- katholische Kirche ließ Alexander Majthényi mit seiner Ehefrau bauen. 



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St. Vincent Ferrara Kapelle

In dem Dorf ist die St. Vincent Ferrara Kapelle erhalten geblieben, die in dem Barock Stil im Jahr 1780 gebaut wurde. Sie ist in der Mitte des Dorfes situiert.

 

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Das Schloss in dem Dorf Horná Ves

Heute findet man nur die Reste der Befestigungsmauer mit einem erhaltenen Kellerraum. 

 

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Am Beginn des 15. Jahrhunderts haben die Inhaber des Dorfes Hunyadys befestigten Bau eines frühmittelalterlichen Schlosses gebaut. Im 16. Jahrhundert war der Bau des Schlosses in Form des Stils der Spätgotik-Renaissance erneuert. In dem zweiten Weltkrieg wurde er schwer beschädigt und einer Verwüstung ausgesetzt.

 Dieser umfangreiche Bau bestand aus dreistöckigem einteiligen Bau auf einem unregelmäßigen Grundriss. Auf der Südseite gab es einen polygonalen Vorsprung. Auf der Ostseite wurde ein relativ hoher Turm mit quadratischem Grundriss gebaut. Auf der Mittelachse des Gebäudes liegt ein flacher Rizal, der die Ostfassade abschließt. In dem Südflügel war eine schwarze Küche und über sie eine Halle mit Kamin. In dem Raum des Turmes mit Kreuzrippengewölben war eine Kapelle, deren  Design und Ausstattung aus der Zeit um das Jahr 1749 waren. Die Räume des zweiten Stockwerkes waren mit Gewölben ausgestattet und kamen aus der Zeit um das Jahr 1600, mit der Ausnahme des großen Raumes auf der Ostseite, der eine spätgotischer Balkendecke hatte. Die Räume auf dem dritten Stockwerk waren mit einer Holzbalkendecke bedeckt. In dem mittleren Saal war ein Renaissancekamin aus farbigen Kacheln aus dem 17. Jahrhundert. In dem eintraktigen Westflügel waren die Repräsentationsräumlichkeiten konzentriert. Im 19. Jahrhundert hat man auf dem Schloss kleine Reparaturen gemacht. In dem zweiten Weltkrieg wurde er schwer beschädigt und einer Verwüstung ausgesetzt.

 

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Das Schloss nach der Verbrennung in dem II. Weltkrieg und historisches Bild der Schlossruine. 

In diesem Schloss hat im 17. Jahrhundert mehrmals ein die Sitzung Komitatskongregation stattgefunden.  Es war gerade in der Zeit als der erste Untergespan Ladislav Hunyady war. Die Familie Hunyady ist in dieser Zeit Inhaber der Immobilien in dem Dorf geworden und hatte eine nahe Beziehung zu dem Dorf. Nach den Dokumenten des damaligen Katasteramtes wurde noch die Familie Majthényi im 16. Jahrhundert Grundstückbesitzer in diesem Dorf. Die Familie Majthényi war der Inhaber der Burg Sivý Kameň. Nach den erhaltenen Dokumenten hatten die Familien Majthényi a Hunyady Besitzstreitigkeiten um die Grundstücke in dem Dorf.   Aus dem Jahr 1586 sind Dokumente erhalten geblieben, die beweisen dass die Familie Majthényi erbarmungslos mit den Untertanen umgegangen ist. Auch im 18 Jahrhundert gehört das Dorf zum Gutsbesitz der Majthényis, dessen Zentrum die Burg Sivý Kameň war.
Die letzten Inhaberinnen des ehemaligen Majthényibesitzes waren nach dem Tod des Vaters Rudolf Majthényi, seine zwei Töchter Mária geb. Majthényi verheiratet Tarnoczy und Gabriela Majthényi verheiratet Gostony. Rudolf Majthényi wurde im Jahr 1918 in Budapest von einer Straßenbahn angefahren und ist gestorben. Er wurde unter der Kirche in Čereňany begraben. Im Jahr 1923 wurde das Eigentum der Familie Majthényi verstaatlicht.

 

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Die Kunst von Herr Škarba


Die Arbeit mit Holz von Herr Škarba gehört zu den Besonderheiten der Region.


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UNTERKUNFT 

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Berghotel und Bungalows Lomy
Horná Ves, 972 48
tel.:     046 / 54 92 070, 0907 / 181207
e-mail: info@hotellomy.sk
web:    translate.google.sk/translatehttp://translate.google.sk/translate?js=n&prev=_t&hl=sk&ie=UTF-8&layout=2&eotf=1&sl=sk&tl=de&u=www.rsmedika.szm.com%2F
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VERPFLEGUNG

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Berghotel und Bungalows Lomy
Horná Ves, 972 48
tel.:     046 / 54 92 070, 0907 / 181207
e-mail: info@hotellomy.sk
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Restaurant   Hájnikova žena
Horná Ves, 972 48
tel.:      046 / 549 12 63
e-mail:  -
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DIENSTLEISTUNGEN

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Coffe Drink Bar –Kmeťová – befindet sich in dem Zentrum des Dorfes,
Lebensmittelladen MIX Jednota – Verkauf von den Lebensmitteln,
Lebensmittelladen LUDA Hvojnik – Verkauf,
Gaststätte U Horáka - befindet sich in dem Zentrum des Dorfes.
 

TRADITIONELLE VERANSTALTUNGEN

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Februar
• Begräbnis der Bassgeige verbunden mit Tanzfeier

• Fasching brauche

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März
• Begrüßung des Frühlings – Verbrennung bzw. Ertränkung der Morena

 

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April
• Bau des Maibaumes

 

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Juni
• Der Tag von Medzihorie (organisiert immer ein Dorf der Mikroregion).


August
• Kindermaskenball – anlässlich des Endes der Sommerferien.
• Lagerfeuer – anlässlich der Feier der Slowakischen Nationalaufstandes (SNP)

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 Dezember
• Beisammensein der Senioren bei dem Tannenbaum


 

 

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