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Radobica

GEMEINDEAMT

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Radobica 124
972 47 RADOBICA
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SYMBOLE DES DORFES RADOBICA 

Die erste schriftliche Erwähnung über dieses Dorf stammt aus dem Jahr 1324. Von dem 17. und 18. Jahrhundert stammt das Dorfsymbol. Es ist ein Nadelbaum mit vier Ästen, das grünes Gemeindegebiet symbolisiert. Auf den Seiten des Stammes sind die Buchstaben "R" und "A", was den Namen RADOBICZA bedeutet. Das ganze Symbol ist gekrönt mit zwei Zweigen.



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DIE GESCHICHTE DES DORFES

In dem nordöstlichen Teil des Gebirges Tríbeč, bei der Berührung mit dem Gebirge Vtáčnik liegt das am südlichsten gelegene Dorf Radobica. Dieses wunderschöne Gebirgsdorf begann seine Geschichte in dem 13. - 14 Jahrhundert unserer Zeitrechnung. Erste schriftliche Erwähnung über dieser ehemaligen slawischen Siedlung ist aus dem Jahr 1324. In der Urkunde nach der sich ein Teil des Besitzes die Söhne Michal de Somonyi und Lavkus teilen, erwähnt man sie als "possesio Radobicza in Bors", was Dorf Radobica in der Gespanschaft Tekov bedeutet.

Nächste Urkunde, die die Existenz des Dorfes belegt ist das Dokument der Kapitel von Nitra von 4.April 1352. Da wird RADOWICHE als das Besitzgut der Familie Symonyi erwähnt. In den Steuerauflistungen von Tekover Gebiet aus dem Jahr 1535 erwähnt man  RADOBYCHA als das Dorf der Untertanen.

In dem 17. und 18.Jahrhundert  haben sich das Dorf die Familie Symonyi und Majthényi geteilt. Radobica ist ein Dorf mir vielen Siedlungen. In der Zeit der Besitzteilung gab es 13 Siedlungen: Cerová, Hvojníkeje, Košovský, Štieflov, Hôrka, Glenda, Bánske, Kollár, Podstráň, Kočner, Plazov, Trník a Domček.

Durch die Jahrhunderte hat sich das Dorf zum Dorf der Handwerker und Bauer entwickelt.  Es gab hier die Siebmacher, Schmiede, Mühler, Schreiner und Kneipenbesitzer. Der nächste Teil der Ansiedler hat Getreide, Hopfen, Hülsenfrüchte, Hackfrüchte und Hanf angebaut. Auf den Höfen hatten sie Kühe, Schafe, Schweine und Geflügel. Die Obstgärten haben genug Essen und Arbeit für die zahlreiche Bienenfamilien angeboten.

Die Anzahl der Einwohner des Dorfes ist nicht gestiegen. Eher umgekehrt. In dem Jahr 1828 haben hier 401 Menschen gewohnt. Bis zum Jahr 1888 hat sich die Anzahl der Einwohner auf 393 verringert. Bessere Tage hat das 20 Jahrhundert gebracht. Im Jahr 1900 ist die Anzahl der Einwohner auf 582 gestiegen. Im Jahr 1970 wohnten hier 1007 Menschen. Die Möbelfabrik Thonet in Veľké Uherce und sein Großbesitz boten die einzige Arbeitsmöglichkeit und niedrigen Lohn. Deswegen sind viele nach Tschechien, Österreich, Deutschland, Frankreich zum Arbeiten gegangen. Und das kleine Dorf begann allmählich zu wachsen. Man begann niedrige rechteckige Häuser mit kleinen Fenstern zu bauen, die beide Seiten der Straße füllten. Bei der Mühle unter der Siedlung Cerová gab es die Quellen von einigen warmwässrigen Quellen. Hier hatten die Einwohner die Hanfröste. Aus dem Hanf haben sie dann eigenhändig Kleidung und Lein gemacht. Die einzige Wasserquelle war der Brunnen in der Mitte des Dorfes. Wäsche waschen sind die Frauen zu dem Bach Lajšovec gegangen, der parallel zu der Straße  - Veľké Pole - Horná Ves fließt.

Im Jahr 1907 wurde das ersehnte Schulgebäude gebaut. Im Jahr1932 wurde befahrbare Straße nach Horná Ves gebaut. Am 2 April  1945 wurde das Dorf durch die Einheiten der 10. Fußdivision der rumänischen Armee befreit. In den folgenden Jahren wurden in dem Dorf zwei Wasserreservoire, Wasserleitung gebaut. Außerdem wurde das Dorf elektrifiziert. In dem Jahr 1950 war auf dem Hügel durch Selbsthilfe die Kirche gebaut und in dem Jahr 1969 wurde das Kulturhaus mit dem Gemeindeamt und Bibliothek zur Benutzung gegeben.

Radobica ist zum gesuchten touristischen Erholungsgebiet geworden. Dies bestätigt auch größere Anzahl der Erholungshütten. Die Menschen kommen gern hierhin, weil sie hier sowohl im Sommer als auch im Winter Ruhe, Erholung und schöne Natur finden.  Schon im Jahr 1980 wurde Radobica in die II. Kategorie der Erholungsdörfer eingegliedert. In dem Erholungstourismus versteckt sich auch die Perspektive des Dorfes.

 

DIE GEGENWART OBCE

In der Gegenwart leben im Dorf ungefähr 532 Einwohner, 91,51% haben die slowakische Nationalzugehörigkeit, 8,49% haben eine andere Nationalität. Im Laufe des Jahres 2003 wurden in dem Dorf vollständig Gasleitungen gelegt. Das Dorf hat ein Kulturhaus mit Gemeindebibliothek, Kindergarten und Sportareal für Gesellschaftsportarten. Das Dorf gehört zu den gesuchten touristischen Erholungsgebieten mit einer Mehrzahl von Fahrradwegen. Entwickelt ist auch die individuelle Hüttenerholung und Besuch der Wochenendhäuser. Es gibt hier ungefähr 120 Erholungshütten.

Erholungsaktivitäten:

Wandern – gekennzeichnete und nichtgekennzeichnete touristische Wanderwege in dem Gebirge Vtáčnik und Tríbeč, Pilze sammeln – in allen Teilen des Dorfgebietes und Angeln - Waldbäche.

 

WICHTIGE DENKMÄLER

Die Kirche von Jesus Gottesherzen

Zu den Kulturdenkmälern gehört die römisch-katholische Kirche ursprünglich im Jahr 1950 gebaut und im Jahr 2001 rekonstruiert.

 

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Die Kirche vor der Rekonstruktion im Jahr 1994.

 

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Die Kirche nach der Rekonstruktion im Jahr 2002.

 

Die Statue St. Johannes Nepomuk

In der Nähe der Kirche steht auch die Statue des St. Johannes Nepomuk, die neu renoviert wurde.

 

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Die Kapelle in Cerová

Sie befindet sich 2,5 km von dem Dorf Radobica. Sie wurde nach dem Jahr 1945 von dem Einwohner Ján Tomáš zum Dank für die Rückkehr aus der italienischen Gefangenschaft während des zweiten Weltkrieges  gebaut. Sie ist Mutter Maria eingeweiht

 

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UNTERKUNFT

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HA - MI - KO Kováčik Pavel
Touristenunterkunft Cerová 219
tel.:      046 / 5494101
e-mail: -
web:     -
 

VERPFLEGUNG 

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DIENSTLEISTUNGEN

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Lebensmittelladen MIX, Inhaberin D. Jančichová – Verkauf von Lebensmitteln,
Kneipe, Inhaber J. Pravda – Bewirtung und angenehme Sitzmöglichkeiten mit der Kapazität für 30 Personen,
Kneipe, Betriebsleiter K.Sýkora - Bewirtung und angenehme Sitzmöglichkeiten mit der Kapazität für 30 Personen.

 

TRADITIONELLE VERANSTALTUNGEN

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Februar
• Faschingsumzug durch das Dorf.
 

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• Begräbnis der Bassgeige, verbunden mit einer Tanzfeier.

 

 

April
• Bau des Maibaumes.

 

 

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Juni
•Der Tag von Medzihorie  (organisiert immer ein Dorf der Mikroregion ).

 

 

 

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August
• Lagerfeuer – anlässlich der Feier der Slowakischen Nationalaufstandes (SNP)

 September
• Ausstellung der Handarbeiten aus Naturmaterialien in der Dorfkirche.

 

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Dezember
• Beisammensein bei dem Tannenbau

 

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• Singen der Weihnachtslieder in dem Dorf

 

 

 

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